Ist es nicht schön die Werke der vielen Künstler zu bestaunen und zu genießen? Jeden Tag erschaffen sie etwas Schönes. Kunst, oder englisch “Art”, hat etwas magisch anmutendes, das vielerlei Gefühle hervorrufen: Faszination, Ekel, Freude, Trauer, …
Leider wird häufig von brotloser Kunst gesprochen. Denn nur wenige Künstler haben das Glück, dass ihre Werke einer großen Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und sie damit einen guten Unterhalt verdienen. Es gibt allzu oft auch Künstler, die sich ihre Kunst nicht leisten können. Das liegt nicht unbedingt an ihnen alleine, aber sie schaffen es einfach nicht gute Ideen zu transportieren und andere Menschen genügend zu begeistern. Man muss aber auch sagen, dass einige von ihnen ihr Talent verkennen und statt Kunst lieber einer anderen Betätigung nachgehen sollten.
Gallerien für die “kleinen” Künstler
Inzwischen gibt es immer mehr Gallerien, die sich um die Kunst des “kleinen” Künstlers kümmern. Sie laden ein zum Erfahrungsaustausch, stehen mit Rat und Tat zur Hilfe und geben die Künstler einen Platz um ihre Werke auszustellen. Dabei übernehmen sie natürlich ein großes finanzielles Risiko. Nicht selten müssen solche Gallerien schon nach wenigen Monaten schließen, weil sie sich einfach nicht tragen. In Berlins alten Fabrikgebäuden und alten Häusern findet man gerne mal so eine Gallerie. Wer hier mal vorbei schaut, der hat gute Chancen auch mal etwas anderes zu sehen. Neue Kunst und neue Künstler entdecken. Das kann man auch die “Gallery of life” nennen.