Genuss

25. Juli 2011 | von | leben

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© Konstantin Gastmann / pixelio.de

Können wir Menschen eigentlich richtig genießen? Luc de Clapiers hat etwas ausgesprochen, was heute noch um so mehr gilt. Während im 18. Jahrhundert nicht besonders viele Menschen Genuss erfahren konnten, ist es im 21. Jahrhundert immer noch so, dass wir inzwischen die besseren Möglichkeiten haben, sie jedoch zu selten nutzen, um wirklichen Genuss zu erfahren. An allen Ecken kann man Genuss erfahren, wenn man etwas genauer hinschauen würde. Dabei sollte Genuss ein existenzieller Bestandteil des Lebens sein.

Wo findet man Genuss?
Genuss findet man in den Gaben der Natur und der Menschen. Gourmets werden vor allem gute Mahlzeiten und guten Wein genießen. Kunstliebhaber finden Genuss in Malerei oder Musik. Viele vergessen jedoch zu genießen. Sie sind damit beschäftigt Dinge und Sachen zu besitzen. Nicht des Genusses wegen sondern vorwiegend um ihre Umwelt neidisch zu machen. Der Neid der anderen ist in unserer Gesellschaft wichtiger geworden als der eigene Genuss. Es muss ein Haus, ein Auto … etc. sein. Wie viel davon kann man wirklich genießen? Wer viel haben will muss in der Regel viel Arbeiten und / oder viele Kredite.
Das verringert den Genuss an der Sache.
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Von Kunst und Künstlern

22. Juni 2011 | von | kunst

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Ist es nicht schön die Werke der vielen Künstler zu bestaunen und zu genießen? Jeden Tag erschaffen sie etwas Schönes. Kunst, oder englisch “Art”, hat etwas magisch anmutendes, das vielerlei Gefühle hervorrufen: Faszination, Ekel, Freude, Trauer, …
 
Leider wird häufig von brotloser Kunst gesprochen. Denn nur wenige Künstler haben das Glück, dass ihre Werke einer großen Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und sie damit einen guten Unterhalt verdienen. Es gibt allzu oft auch Künstler, die sich ihre Kunst nicht leisten können. Das liegt nicht unbedingt an ihnen alleine, aber sie schaffen es einfach nicht gute Ideen zu transportieren und andere Menschen genügend zu begeistern. Man muss aber auch sagen, dass einige von ihnen ihr Talent verkennen und statt Kunst lieber einer anderen Betätigung nachgehen sollten.

 
Gallerien für die “kleinen” Künstler
Inzwischen gibt es immer mehr Gallerien, die sich um die Kunst des “kleinen” Künstlers kümmern. Sie laden ein zum Erfahrungsaustausch, stehen mit Rat und Tat zur Hilfe und geben die Künstler einen Platz um ihre Werke auszustellen. Dabei übernehmen sie natürlich ein großes finanzielles Risiko. Nicht selten müssen solche Gallerien schon nach wenigen Monaten schließen, weil sie sich einfach nicht tragen. In Berlins alten Fabrikgebäuden und alten Häusern findet man gerne mal so eine Gallerie. Wer hier mal vorbei schaut, der hat gute Chancen auch mal etwas anderes zu sehen. Neue Kunst und neue Künstler entdecken. Das kann man auch die “Gallery of life” nennen.

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